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Tarot

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"Irgendwo weiß man ja zuunterst in der Seele meistens schon, wohin es geht, aber sehr oft macht der Hanswurst, den wir das "Ich" nennen, einen solchen Lärm, dass die innere Stimme nicht hörbar ist."

aus "Die archetypischen
Dimensionen der Seele" von Marie-Louise von Franz

Wie ich zu Tarot gekommen bin

Schon als Kind hatte ich gern Karten gespielt, mischen, austeilen, aufdecken - aufregend! Meine Mutter hat mir Patience beigebracht, geht sie auf, erfüllt sich ein Wunsch, wenn nicht, vielleicht das nächste Mal? Als ich meine ersten Tarotkarten - das Jungianisches Set von Robert Wang - in der Hand hielt, spürte ich, dass da etwas Außergewöhnliches zu mir gelangt ist.

Lange Zeit später - und nachdem ich mich dem Crowley-Tarot zuwandte -, machte ich bei Dr. Christoph Schubert-Weller einen Tarotlehrgang. Christoph wies uns während der spannenden Wochenenden in die Geheimnisse des Tarots ein und erweiterte meine Weltsicht um die Tarotpraxis und die "Achtung" vor der Energie des Augenblicks.

Meine "Studien" des Tarots führten mich zu den Büchern von Hajo Banzaf, Rachel Pollacks, Armin Denner und Gerd Ziegler, deren Arbeit ich sehr schätze.

Wie so oft, gibt es auch beim Tarot viele Strömungen, die sich nicht nur in den verschiedenen Tarot-Sets und ihrer symbolischen Bildersprache äußern, sondern auch in der Auslegung und Interpretation. Da kann jede/r das Stimmige für sich finden.

Ich arbeite am liebsten mit den Karten "Göttinnenzyklus" von Ulla Janaschek & Cambra Skade. Tolle Bilder und wunderschöne Texte, die Tarot mit Astrologie wunderbar und stimmig verbinden.

"Unsere Phantasie trägt uns über die Grenzen des Fassbaren,
über die Zäune des Unerreichbaren
und weit über die Mauern unserer Gedanken." Vikishuru