Dagmars Sternengeschichten

Geschichten

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Buddha

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"Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt." Khalil Gibran (1883-1931)

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"Astrologie, Benedicta, ... ist der Glaube daran, dass die Sterne und Planeten die Stimmungen und Handlungen der Menschen beeinflussen. Der große Aristoteles akzeptierte die Theorie der antiken Chaldäer, nach der der Mensch ein Mikrokosmos all dessen ist, was das Universum enthält. Demnach gibt es ein Band zwischen jedem von uns und den Sternen am Himmel." Aus Paul Hardings "Die Galerie der Nachtigallen" S. 25
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"Der Mondrausch ist zum Gefühlsseligen, das Gefühlsselige zum Sentimentalen entwürdigt worden. Aber anscheinend will
niemand bemerken, daß es einfach eine Geistesstörung wäre, wenn sich nicht ein zweiter Geist des Lebens hinter ihm verbürge!"
Robert Musil (1880-1942)

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"Gleich sei keiner dem andern; doch gleich sei jeder dem Höchsten. Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in sich." Johann Wolfgang von Goethe

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"Das wahre Geheimnis der Welt liegt im Sichtbaren, nicht im Unsichtbaren."
Oscar Wilde (1854-1900)

Zitaten-Sammlung

aus meinen Newslettern

"Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können." Mark Twain

„Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher,
dass ich es schaffe." Pippi Langstrumpf

„Mich hat der liebe Gott aus allen Widersprüchen geschaffen, die er hatte“.
Fanny zu Reventlow

"Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle.
Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt."Ingmar Bergman

"Manchmal frage ich mich, ob die Welt von einigen Klugen regiert wird, die uns für dumm verkaufen wollen, oder von einigen Dummen, die ernsthaft reden." Mark Twain

"Ich verändere mich nicht, indem ich versuche etwas anderes zu sein, als ich bin. Ich verändere mich, indem ich anerkenne, wer ich jetzt gerade bin."
Zen-Sprichwort

"Es gibt nur eine falsche Sicht der Dinge: Der Glaube, meine Sicht sei die einzig richtige." Nagarjuna

„Man nehme sich immer die Zeit, eine Frage zu stellen, nicht immer, eine Frage zu beantworten.“ Oscar Wilde

"Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, Sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann." Khalil Gibran

„Es gibt zwei Wörter, die dir im Leben viele Türen öffnen werden: ziehen und drücken. Graffiti

„Das Fortrücken in der Kalenderjahreszahl macht wohl den Menschen, nicht aber die Menschheit reifer.“ Johann Peter Hebel

"Wir leben in einer Welt voller mögliche Begegnungen, Abenteuer und Wunder und reduzieren sie auf Bits und Pixel. Vikishuru

„Die tiefe Wahrheit lautet, dass das Licht an die Dunkelheit gebunden ist.“ Dane Rudhyar

„Was nützen dir Liebe, Glück, Bildung, Reichtum, wenn du dir nicht die Zeit nimmst, sie in Muße zu genießen?“ Alexander von Gleichen-Rußwurm

"Ein Teil der Arbeit ernährt, und der andere formt: Die Hingabe an die Arbeit ist es, was uns formt." Antoine de Saint-Exupéry

„Unser Leben ist eine ständige Abfolge von verschiedenen Zuständen
und Gefühlen. Nichts ist bleibend, nichts ist unbeweglich.“ Milidapana

„Die Sprache ist mein Metier. Unerschöpflich meine Neugier. Was lange weilt, langweilt mich. Lebendig muss mein Leben sein. Spielerisch und wandelbar. Offen fürs Neue.“ Vikishuru

"Wer nicht genießt, wird ungenießbar.“ Johann Christoph Friedrich von Schiller

„Inspiration ist ein seltener Besuch, der meist unangemeldet kommt.“ Vikishuru

„Die Erfahrung ist eine Laterne im Rücken: sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.“ Konfuzius

„Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und Erkennen zu erwecken.“ Albert Einstein

„Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Unsäglich Schweres wird von mir verlangt. Aber die Mächte, die mich so verpflichten, sind auch bereit, mich langsam aufzurichten.“
Rainer Maria Rilke (1875 -1926)

„Gott ist allmächtig und voll Mitleid, doch wenn du Gerste anbaust, hoffe bei der Ernte nicht auf Weizen.“ Rumi, Das Lied der Liebe

„Derjenige, der ein Warum zum Leben hat, kann fast jedes Wie ertragen.“ Friedrich Nietzsche (1844-1900)

„Stimmst du mit dem Weg überein, durchströmt dich seine Kraft. Dein Tun wird naturnah, deine Art die Art des Himmels.“ Laotse (ca. 6. Jh. v. Chr.)

„Die Nacht schließt alle Widersprüche in ihre schimmernden Mutterarme, und an ihrer Brust ist kein Wort falsch und keines wahr, sondern jedes ist die unvergleichliche Geburt des Geistes aus dem Dunkel, die der Mensch in einem neuen Gedanken erfährt.“ Robert Musil (1880-1942)

„Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

"Und solang du das nicht hast, dieses: Stirb und werde! Bist du nur ein trüber Gast Auf der dunklen Erde". Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

"Es gibt viele Wege, aber der schwierigste ist der zu sich selbst." Vikishuru

"Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier, wacht auf im Menschen." Indisches Sprichwort

„Was ist das Schwerste von allem? Was dir das Leichteste dünkt: Mit den Augen zu sehen, was vor den Augen dir liegt.“ Johann Wolfgang von Goethe

Sternengeschichten-Stern

"Achte auf Deine Gedanken, denn sie sind die Väter der Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn diese werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal."
Eine sehr alte Weisheit

"Leben - das ist weder der Docht noch die Kerze. Es ist das Brennen und das Licht, mit dem wir unsere Welt wärmer und heller machen." Vikishuru

"Die meisten unserer Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an anderen entdeckt haben." Karl Gutzkow (1811-1878)

"Ich selbst muß Sonne sein: ich muß mit meinen Strahlen
Das farbenlose Meer der ganzen Gottheit malen." Angelus Silesius (1624-1677)

"Die Phantasie in ihrem höchsten Flug, Sie strengt sich an und tut sich nie genug. Doch fassen Geister, würdig, tief zu schauen, Zum Grenzenlosen grenzenlos Vertrauen." Johann Wolfgang von Goethe (1749- 832)